Psychosoziale Beratungsstelle für Suchtkranke, Suchtgefährdete und deren Angehörige

Die Beratungsstellen der Diakonie in Greiz und Zeulenroda informieren

Seit Montag, dem 27.04. hat die stufenweise Öffnung der Beratungsstellen der Diakonie in Greiz und Zeulenroda begonnen. Persönlich aufgesucht werden dürfen seitdem wieder die Sucht-, Frauen- und Schwangerenberatung sowie der Kinderschutzdienst. Somit können wieder Termine nach Vereinbarung zur Einzelberatung wahrgenommen werden. In den letzten Wochen waren hier aufgrund der Covid 19-Bestimmungen ausschließlich telefonische Beratungen erlaubt. Offene Sprechzeiten und Gruppenangebote sind momentan noch nicht wieder möglich. Sobald unser komplettes Angebot wieder zur Verfügung stehen kann, werden wir Sie natürlich diesbezüglich informieren. Wir sind per Mail und telefonisch innerhalb unserer Sprechzeiten erreichbar und freuen uns, Ihnen wieder persönlich helfen zu können.

Suchtberatung und -prävention

Sie oder Menschen, die Ihnen nahe stehen haben Probleme im Umgang mit Alkohol, Medikamenten, Illegalen Drogen, Glücksspiel, Mediennutzung, Tabak u.ä.
und sind der Meinung, dass sich daran etwas ändern muss oder wollen sich darüber informieren.

Sie haben beruflich mit Menschen zu tun, und suchen für sich oder andere ein professionelles Angebot zur Informations- bzw. Kompetenzvermittlung in Bezug auf Suchterkrankungen mit dem Ziel der Suchtvorbeugung.

Ratsuchende kommen zu uns, um

  • sich über Suchtgefahren und Hilfsmöglichkeiten zu informieren
  • Unterstützung bei der Bewältigung der Suchterkrankung zu erfahren
  • über eine Neuorientierung in allen Lebensbereichen nachzudenken
  • die Möglichkeiten der Vermeidung von Rückfällen zu erlernen
  • Auswege zu finden in seelischen Notsituationen
  • Hilfe in einer Gemeinschaft von Betroffenen zu finden

Wir können für sie leisten:

  • Informationsgespräche für Betroffene und/oder Angehörige
  • Einzel- und Paar-, Familiengespräche
  • Vermittlung in weiterführende Hilfen und Antragstellung (z. B. Entgiftung, Entwöhnung, sozialtherapeutische Wohnheime)
  • Ambulante Nachsorge nach stationärer Therapie
  • Gruppenangebote (Selbsthilfe-, Nachsorge-, Kreativgruppe, Rauchfrei-Kurse)
  • Beratung bei Führerscheinentzug und MPU-Vorbereitung (kostenpflichtig)
  • Präventionsveranstaltungen (Fachvorträge, Elternabende, Infoveranstaltungen)
  • Projekte zur Suchtprävention für Schulen, Berufsschulen, Bildungsträger, Kindergärten sowie Institutionen, Behörden, Betriebe